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Fred Bapplerson

  • simlklein

Eines Tages, als Bappler Zaschti in biergeschwängerter Laune den Neckar entlang schlenderte, erblickte er ein kleines Binsenkörbchen inmitten des Strom des schwäbischen Flusslaufes. Er stürzte sich in die Fluten und barg zu seiner Enttäuschung keine Bockwurst, sondern einen kleinen Knaben. Doch da an diesem Tag zufällig die Sonne schien, beschloss der Bappler den Kleinen nicht anstatt der erhofften Wurst zu verzehren, sondern adoptierte und taufte ihn auf den Namen Fred Bapplerson.
Fortan lebte der Kleine inmitten der Zapplergemeinschaft und wurde liebevoll mit der Bierflasche großgezogen. Der charmante Jüngling stand hoch in der Gunst eines jeden Zapplers und nach und nach begann Fred im Hintergrund des Zapplergeschehens mitzumischen. Roman meinte ihn schonmal am Schlagzeug gesehen zu haben, Anderleee berichtete er habe den kleinen Fred mit einer Rassel in der Hand über die Bühne flitzen sehen, Peter Panik dagegen behauptet nach wie vor noch nie etwas von ihm gehört zu haben. Eins ist jedoch gewiss: Wenn der adrette Blondschopf mit einem Lächeln auf der Bühne auftaucht, dann füllen sich nicht nur die stolzen Augen des Bapplers mit Freudentränen.

(Die Biographie von Fred Bapplerson vorsingen lassen)

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